Aktuelles

17.08.2018

Firmenauflösung droht denjenigen Unternehmen, die ihren Jahresabschluss im Handelsregister nicht veröffentlichen

Verschärfte Sanktionen in der Tschechischen Republik.

Unternehmen in der Tschechischen Republik verpflichtet das Gesetz, ihren Jahresabschluss zu veröffentlichen, und zwar in der Urkundensammlung des Handelsregisters, wo er der Öffentlichkeit zugänglich gemacht wird. Sollte eine Firma dieser Verpflichtung nicht nachkommen, kann sie vom Registergericht (sogar wiederholt) mit einer Strafe von bis zu 100.000 CZK bestraft werden. In den schwersten Fällen kann das Registergericht die Gesellschaft durch Liquidation auflösen. Ferner kann eine Nichtveröffentlichung Haftung für Delikt (Tschechisch: „přestupek“) begründen, wofür die Steuerbehörde eine Geldstrafe von bis zu 3% des Gesamtvermögens des Unternehmens verhängen. Darüber hinaus wird wegen der Verletzung dieser Verpflichtung vermutet, dass die Geschäftsführer der Firma gegen ihre Sorgfaltspflicht verstoßen haben.

Weiterlesen

15.08.2018

Neuer WIRAS Verbundpartner in Heitersheim – Herzlich willkommen!

Wir freuen uns sehr auf die Zusammenarbeit mit:

  • Name der Kanzlei: TSO TAX Winterhalter & Kollegen, Steuerberatungsgesellschaft mbH
  • Standort: Heitersheim, Deutschland
  • Kernkompetenzen:
  • Rechtliche und betriebswirtschaftliche Firmenkundenberatung
  • Zuverlässigkeit
  • Engagierte Interessenvertretung der Mandanten bei Behörden

Weiterlesen

14.08.2018

EU Kommission stimmt deutscher Steuerbefreiung von Sanierungsgewinnen zu

Einjährige Hängepartie um die steuerliche Beurteilung von Sanierungen nun beendet.

Die EU-Kommission habe in einem Schreiben an das Bundesministerium der Finanzen der Steuerbefreiung von Sanierungsgewinnen zugestimmt und die Vereinbarkeit der deutschen gesetzlichen Regelung mit dem europäischen Beihilfenrecht bestätigt, wie die Wirtschaftskanzlei Buchalik Brömmekamp aus gut unterrichteten Kreisen in Brüssel erfuhr. „Wir begrüßen die Entscheidung der EU-Kommission, denn die rechtlichen Unsicherheiten bei der steuerlichen Behandlung von Sanierungsgewinnen, insbesondere im Rahmen eines Insolvenzplans, sind damit ausgeräumt. Ohne die Bestätigung wären Sanierungen innerhalb eines Insolvenzverfahrens kaum noch möglich gewesen und einige erfolgreich sanierte Unternehmen hätten doch noch eine Folgeinsolvenz anmelden müssen, wenn es zu einer Besteuerung des Sanierungsgewinns oftmals in Millionenhöhe gekommen wäre“, erklärte Robert Buchalik, Geschäftsführer von Buchalik Brömmekamp und Vorstandsvorsitzender des BV ESUG.

Link zum vollständigen Beitrag: EU Kommission stimmt deutscher Steuerbefreiung von Sanierungsgewinnen zu

Weiterlesen

26.07.2018

Der Insolvenzplan lebt!

Die Rechtsprechung der letzten Jahre zur gerichtlichen Vorprüfung des Insolvenzplans.

Betrachtet man derzeit die Diskussion über die ESUG- Reformen, so hat man manchmal den Eindruck, dass viele kritische (möglicherweise interessensgesteuerte ?) Stimmen Gehör finden und das Positive untergeht. Dabei ist es gar nicht positiv genug einzuschätzen, dass jetzt – neben den althergebrachten Fortführungsmöglichkeiten (Übertragende Sanierung/ Asset Deal) – auch der Insolvenzplan als gleichberechtigte Sanierungsalternative zur Verfügung steht.

Link zum vollständigen Beitrag: Der Insolvenzplan lebt! Die Rechtsprechung der letzten Jahre zur gerichtlichen Vorprüfung des Insolvenzplans

Weiterlesen

19.07.2018

Insolvenzanfechtung

Ein Jahr nach der Reform: Keine Verbesserungen für Gläubiger.

Insolvenzverwalter fordern im Rahmen der Anfechtung eigentlich berechtigte Zahlungen für Lieferungen und Dienstleistungen von Unternehmen zurück, wenn der Kunde später in die Insolvenz geht. Die Verwalter übertrieben es jedoch in den vergangenen Jahren mit den Rückforderungen und setzten teilweise fragwürdige Mittel ein. Eine Reform des Anfechtungsrechtes sollte das Vorgehen stoppen. Die Erwartungen an die am 5. April 2017 in Kraft getretene Gesetzesänderung waren entsprechend groß. Doch schon damals warnten spezialisierte Rechtsanwälte und Bundesrichter vor einem Scheitern. Ein Jahr später sollten sie Recht behalten – die Zahl der Anfechtungen ist unvermindert hoch – das Risiko ist weiter gestiegen und die Gerichte setzen die Reform nur teilweise um.

Link zum vollständigen Beitrag: Insolvenzanfechtung: Ein Jahr nach der Reform – Keine Verbesserungen für Gläubiger

Weiterlesen

17.07.2018

Gemeinsame Unterschrift von Geschäftsführer und Prokurist

Beschluss des Obersten Gerichts der Tschechischen Republik.

Häufig verlangen Mandanten bei der Festlegung der Art und Weise der Vertretung einer Handelsgesellschaft die Anwendung der sog. Vier-Augen-Regel, wobei für die Gesellschaft beispielsweise wenigstens 2 Geschäftsführer gemeinsam handeln. Hat die Gesellschaft aber nur ein Mitglied des satzungsgemäßen Organs (z. B. einen Geschäftsführer), wird oft die Möglichkeit erwogen, im Gesellschaftsvertrag zu vereinbaren und anschließend auch ins Handelsregister einzutragen, dass die Gesellschaft der Geschäftsführer (Mitglied des satzungsgemäßen Organs) und der Prokurist gemeinsam vertreten, was in Deutschland und Österreich üblich und gesetzeskonform ist.

Weiterlesen

16.07.2018

Neuer WIRAS Verbundpartner in Ratingen – Herzlich willkommen!

Mit der Kanzlei TW Todesco ∙ Walter freut sich der WIRAS Verbund über Verstärkung in Deutschland.

Wir freuen uns sehr auf die Zusammenarbeit mit:

  • Name der Kanzlei: TW Todesco ∙ Walter, Rechtsanwälte ∙ Steuerberater
  • Standort: Ratingen, Deutschland
  • Kernkompetenzen:
  • Unternehmensnachfolge
  • Unternehmensfinanzierung
  • M&A
  • Arbeitsrecht
  • Gesellschaftsrecht

Weiterlesen

12.07.2018

Unternehmensbewertung beim Erwerb aus der Insolvenz

Darstellung der klassischen Unternehmensbewertungsverfahren in der Anwendung.

Das Ziel jedes Insolvenzverfahrens ist eine gemeinschaftliche Gläubigerbefriedigung (§ 1 InsO). Soll in einem Insolvenzplan eine abweichende Regelung zur Verwertung und Verteilung der Insolvenzmasse getroffen werden, dürfen die Gläubiger nicht ohne ihr Einverständnis schlechter gestellt werden, als sie ohne Plan im Regelinsolvenzverfahren stünden (§ 245 Abs. 1 Nr. 1 InsO). Den Nachweis dafür erbringt der Insolvenzplan in der Vergleichsrechnung.

Link zum vollständigen Beitrag: Unternehmensbewertung beim Erwerb aus der Insolvenz

Weiterlesen

12.07.2018

Neuer WIRAS Verbundpartner in Wuppertal – Herzlich willkommen!

Mit der Kanzlei BRP Behne Rohr & Partner freut sich der WIRAS Verbund über Verstärkung in Deutschland.

Wir freuen uns sehr auf die Zusammenarbeit mit:

  • Name der Kanzlei: BRP Behne Rohr & Partner Steuerberatung
  • Standort: Wuppertal, Deutschland
  • Kernkompetenzen:
  • Aktive Beratungsstruktur und Ausarbeitung individueller Konzepte

Weiterlesen

11.07.2018

Neuer WIRAS Verbundpartner in Köln – Herzlich willkommen!

Mit der Kanzlei Michael Jennen freut sich der WIRAS Verbund über Verstärkung in Deutschland.

Wir freuen uns sehr auf die Zusammenarbeit mit:

  • Name der Kanzlei: Michael Jennen Steuerberatung
  • Standort: Köln, Deutschland
  • Kernkompetenzen:
  • Internationales Steuerrecht
  • Steuerliche Beratung bei unternehmerischen Entscheidungen

Weiterlesen