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Die bessere Option zum Einstieg in den amerikanischen Markt?

Obwohl es als stereotypisch gilt, bieten die USA immer noch riesige Chancen für Unternehmen der verschiedensten Geschäftszweige. Darüber hinaus gibt es üppige Gelegenheiten nicht nur für die „ganz Großen“, sondern auch für Mittelstandsunternehmen, oder gar für verhältnismäßig kleine „Nischenbetriebe“.

Wenn man aber erstmal einen Absatzmarkt oder ein gute Gelegenheit gefunden, und vielleicht zu entwickeln angefangen hat, wird oft die Frage gestellt, wie man das Geschäft mit oder in den USA weiter fördern kann, ohne mehr Zeit mit der Arbeitsvisumsanfrage zu vergeuden. Dies führt dann unausweichlich in den Visumsdschungel des amerikanischen Einwanderungsrechts, mit all seinen besonderen Voraussetzungen für die verschiedenen Kategorien, die oft nur kurze Gültigkeitsperioden bieten, sowie zu den logistischen Problemen von Visumslotterien und Ausnahmen.

Daher lohnt es sich, die E-1 und E-2 Visumskategorien genauer zu betrachten, die speziell für die Förderung von Investitionen und Handel konzipiert worden sind. Sie bieten die Möglichkeit, Führungskräfte und Spezialisten für längere Zeit mit voller Arbeitsberechtigung in die USA zu schicken, ohne dass man alle paar Monate oder Jahre einen Verlängerungsantrag stellen muss, oder Ärger vom US-Grenzschutz wegen der vielen Besuche als „Geschäftsreisender“ bekommt.

Link zur PDF-Datei: E-1 Treaty Trader & E-2 Treaty Investor: Die bessere Option zum Einstieg in den amerikanischen Markt?

 

Quelle des Beitrags: BCF LLP | Avocats d’affaires, Herr John C Carroll, Frau Alexandra Louise Klein

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