29.04.2019

Spielregeln für eine wirksame Verdachtskündigung

Arbeitsrecht.

Will der Arbeitgeber dem Arbeitnehmer wegen einer Pflichtverletzung kündigen, handelt es sich grundsätzlich um eine Tatkündigung. Der Arbeitgeber hat in einem späteren Gerichtsverfahren die Pflichtverletzung darzulegen und zu beweisen. In der Praxis kommt es jedoch oftmals vor, dass der Arbeitgeber die Pflichtverletzung zwar nicht darlegen und beweisen kann, dennoch aufgrund der Umstände zumindest ein Verdacht für eine (schwerwiegende) Pflichtverletzung besteht, der auch grundsätzlich als Kündigungsgrund in Betracht kommt. Zu diesem Thema hat das Bundesarbeitsgericht (BAG) zuletzt mit Urteil vom 25.04.2018 (Az. 2 AZR 611/17) Stellung bezogen und die Regeln zur Anhörung des Arbeitnehmers konkretisiert.

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Quelle des Beitrags: Buchalik Brömmekamp Rechtsanwaltsgesellschaft mbH, Herr Jürgen Bödiger, Rechtsanwalt, Fachanwalt für Arbeitsrecht

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